Gerade bei Hundebetten gibt es einiges zu beachten. Das beste Hundebett nützt nichts, wenn der Hund sich nicht drin wohl fühlt. Hier sollte man seinen Hund beobachten. Schläft er lieber auf dem Rücken, kringelt er sich gerne ein oder liegt er flach auf dem Bauch? Manche Hunde haben gerne eine erhöhte Ablage für den Kopf. Ältere, kurzläufige Hunde sollten nicht in das Hundebett springen müssen, um den Rücken nicht unnötig zu belasten. Viele Hunde finden ein Hundebett mit Memory Effekt sehr angenehm, er sorgt dafür, dass die Gelenke entlastet werden.

Ein anderer Punkt ist die Hygiene, alle Bezüge sollten abnehmbar und waschbar sein. Kleinere Flecken sollte man zwischendurch mit einem Lappen abnehmen können. Stoffe und Leder sollten robust sein und auch gegen die Krallen resistent sein.

Hundeboxen und Käfige kann man mit orthopädischen Matrazen gemütlich einrichten. Obenauf empfiehlt sich eine Decke, die Feuchtigkeit vom Hund ableitet und gut zu reinigen ist. Wir haben hier gute Erfahrungen mit Vetbeds gemacht, die bis zu 60 Grad in der Maschine waschbar sind. Diese nutzen wir auch in der Welpenaufzucht seit vielen Jahren mit besten Ergebnissen. Diese "Kunstfell" wird sogar bei menschlichen Frühchen genutzt, denn es bringt geborgenheit, reflektiert die Körperwärme und führt die Feuchtigkeit ab nach unten.